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Ladungssicherung

Ladungssicherung

Ladung, die im öffentlichen Straßenverkehr transportiert wird, ist immer zu sichern. Dazu hat der Gesetzgeber drei Verantwortliche bestimmt: den Fahrzeughalter (§30/31 StVZO), den Fahrer (§23 StVO) und den Verlader (§22 StVO). Diese Regelung gilt unabhängig davon, unter welchen handelsrechtlichen Vertragsbedingungen abgeholt oder angeliefert wird. Der §22 StVO legt auch die Mindestanforderungen fest: Im Falle einer Vollbremsung oder einer plötzlichen Ausweichbewegung darf die Ladung nicht verrutschen, umfallen, herabfallen, hin- und herrollen oder vermeidbaren Lärm erzeugen. Die VDI-Richtlinie 2700ff. „Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen“ enthält dazu die notwendigen technischen Vorgaben.

Bei der Anlieferung hat der Fahrer dafür zu sorgen, dass die für Paulaner bestimmten Waren ohne Gefahr für alle Beteiligten entladen werden können. Nach der Teilentladung liegt es auch in seiner Verantwortung die verbleibenden Ladegüter so zu sichern, dass die Vorgaben der VDI-Richtlinie 2700ff. eingehalten werden. Dies gilt auch für Ladegüter (Retouren), die aus verschiedenen Gründen zurückgegeben werden. Sofern es aufgrund der Lastverteilung erforderlich ist, kann - nach Absprache mit dem Mitarbeiter des Wareneingangs - ein Umladen unter der Verantwortung des unmittelbaren Besitzers der Ware vorgenommen werden. Der ausführende Paulaner-Mitarbeiter ist der Erfüllungsgehilfe des Besitzers. Sofern sich der Fahrer weigert oder die Ladungssicherungsmaßnahmen unzureichend sind, behalten wir uns vor, den jeweils Verantwortlichen darüber zu informieren.