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„Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt und uns glücklich machen möchte (Benjamin Franklin).“ – Gregor Nowotsch Gregor Nowotsch
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Gregor Nowotsch

Hobbys Motorradfahren, Lesen und Familie.
Lieblingsbier Hefe-Weißbier und nicht zu vergessen unser Helles.
Braukunst bedeutet für mich ... ... begeisternde Biere auf Grundlage des Reinheitsgebots herzustellen.
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Schnell, schneller, Abfüllung
Schnell, schneller, Abfüllung

Auf den ersten Blick erscheint der Arbeitsplatz von Gregor Nowotsch wie ein Labyrinth aus Tausenden von Flaschen. Klirrend ziehen sie auf den Laufbändern unter seinen wachsamen Augen durch die Halle. „Wir befüllen an einer Anlage bis zu 50.000 Flaschen in der Stunde“, sagt der Leiter der Flaschenabfüllung. Wer sich einmal ein Glas Bier eingeschenkt hat, fragt sich, wie das bei der Flaschenabfüllung so schnell möglich ist. „Das Geheimnis“, verrät Nowotsch „ist, dass die Flaschen unter Druck stehen und sich daher ohne Schaumbildung füllen lassen“.

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Nur die Besten kommen durch
Nur die Besten kommen durch

Am Anfang des Abfüllprozesses stehen die leeren Flaschen, die von den Getränkehändlern aus ganz Deutschland angeliefert werden. „Nicht jede davon schafft es bis zum Füllen“, sagt Gregor Nowotsch. Denn am Ende der Flaschenwaschmaschine, in der die Flaschen bei etwa 80 Grad gereinigt werden, steht der sogenannte „Inspektor“. Und dem entgeht nichts. In der Anlage werden die Flaschen mit unglaublicher Geschwindigkeit auf Schmutz und Beschädigungen untersucht. Und wenn sie beschädigt sind? „Altglascontainer und ab zum Recycling“, sagt Nowotsch.

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Mit Druck zur Frische
Mit Druck zur Frische

Eine Halle weiter stapeln sich im Lager Paletten mit Fässern für die Biergärten und Gaststätten. Auch sie durchlaufen einen ähnlich gründlichen Prozess wie die Flaschen. Zunächst werden die Fässer mit verschiedenen Reinigungsmitteln ausgewaschen und anschließend gedämpft. „Der Geschmack soll durch nichts getrübt werden“, sagt Nowotsch. Sobald die 20, 30 oder 50 Liter großen Fässer mit Bier gefüllt sind, werden sie mit einem Etikett versehen und ausgeliefert. So viel Aufwand, nur damit später in der Gaststätte das frische Paulaner in die Krüge sprudeln kann.

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Sonnenschutz aus Glas
Sonnenschutz aus Glas

Warum es Paulaner nur in braunen Flaschen gibt? Die Antwort von Gregor Nowotsch kommt wie aus der Pistole geschossen: „Wegen des Geschmacks.“ Grüne oder weiße Flaschen halten kurzwelliges Licht und die UV-Strahlung der Sonne schlechter ab als braune. Die Folge: Die Bierqualität sinkt. Das merkt man, wenn man ein Bier aus einer hellen Glasflasche öffnet, das der Sonne zu lange ausgesetzt war. Der Geruch, der dem Trinkenden dann entgegenströmt, wird von Kennern „Lichtgeschmack“ genannt. „Und sowas", sagt Nowotsch, „kommt mir nicht ins Glas.“

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