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7 Geheimnisse

7 Geheimnisse rund um das Paulaner Oktoberfest Bier

1. Alkoholgehalt

Auf der Wiesn wurde ursprünglich Märzen ausgeschenkt. Dieses war das letzte Bier, das vor dem Sommer im März gebraut werden durfte. Um bis zum Herbst haltbar zu bleiben, wurde es stärker eingebraut. Aus Tradition wurde Vorschrift. Heute müssen alle Oktoberfest-Biere eine Stammwürze von 13,5 bis 13,99 Prozent haben. Das Paulaner Oktoberfest Bier erzielt damit einen Alkoholgehalt von rund 6 Prozent. Zum Vergleich: Das Paulaner Original Münchner Hell hat einen Stammwürzgehalt von 11,5 Prozent und einen Alkoholgehalt von 4,9 Prozent. Die Stammwürze verleiht dem Paulaner Oktoberfest Bier mehr „Körper“ und lässt es leicht bitter schmecken. Ein vollmundiger, wunderbar-süffiger Wiesn-Bier-Genuss.

2. Verträglichkeit

Mehr Alkohol muss nicht gleich eine schlechtere Verträglichkeit bedeuten. Entscheidend ist hier ein möglichst hoher Vergärungsgrad von etwa 80 Prozent. Denn je mehr Zucker zu Alkohol vergoren wird, desto weniger Restzucker verbleibt im Bier – umso besser kann der Körper den Alkohol abbauen.

3. Heimvorteil

Der Hopfen kommt aus der Hallertau – und auch das Malz muss von allerbester Qualität sein, um den hohen Vergärungsgrad zu erreichen. Paulaner braut sein Oktoberfestbier ausschließlich mit Malz aus Bayern.

4. Brau-Know-how

Für die Münchner Brauer ist das Oktoberfest so etwas wie die WM des Bierbrauens – hier gibt es einen Konkurrenzkampf zwischen den ansässigen Brauereien, denn jeder hat den Anspruch, sehr gute Qualität auszuschenken. Paulaner unterscheidet sich bei der Herstellung von den anderen Brauereien. Denn bei Paulaner wird nach dem so genannten ‚Zweimaisch-Verfahren’ gebraut. Dabei werden Teile der Maische zweimal aufgekocht – wodurch Paulaner Oktoberfest Bier den ganz speziellen kernigen und vollmundigen Geschmack erhält und seinen besonderen bernsteinfarbenen Glanz.

5. Reifegrad

Nach einer kalten Gärung des Paulaner Oktoberfest Bieres erfolgt die perfekte Lagerung – sonst leidet die Bekömmlichkeit. Bei Null Grad Celsius ruht das Paulaner Oktoberfest Bier deshalb in der schützenden Dunkelheit des Lagerkellers. Es bekommt mehr Zeit zum Nachgären und Reifen als andere Biere. Vier Wochen sind Minimum. Am Nockherberg stehen dafür riesige Lagertanks.

6. Traum-Schaum

Das Auge trinkt mit. Wenn sich während der langen Lagerzeit des Paulaner Oktoberfest Bieres die Hefe am Boden der Lagertanks abgesetzt hat, wird das Bier in andere Tanks umgepumpt. Denn eine nicht mehr gärende Hefe würde die Schaumstabilität negativ beeinträchtigen.

7. Bestseller

Das Paulaner Oktoberfest Bier ist ein echter Verkaufsschlager und ein Export-Hit. Mit dem höchsten Marktanteil in Deutschland und dem Export in über 60 Länder ist das Oktoberfest Bier von Paulaner das Erfolgreichste seiner Art. Damit geht ein Stück Münchner Lebensart in die ganze Welt!