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„Bier ist ein wichtiges bayerisches Kulturgut.“ – Peter Winter Peter Winter
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Peter Winter

Hobbys Mein Garten, mein Wald und Oldtimer
Lieblingsbier Salvator
Braukunst bedeutet für mich ... ... aus nur vier Rohstoffen eine große Vielfalt an hervorragenden Bieren zu brauen, auch abseits der bekannten Biere.
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Der Paulaner TV-Spot rund ums
traditionelles Zweimaischverfahren
Die Mischung macht’s
Die Mischung macht’s

Ein ganz besonderer Geruch hängt über der Paulaner Brauerei. Es riecht süßlich, malzig, etwas nach Getreide und bereits ein wenig nach Bier. Auf der Suche nach der Quelle des Geruchs landet man bei Braumeister Peter Winter, der neben einem Maischbottich steht. Darin vermischen sich Wasser und Malzschrot. Winter klappt den Deckel des Bottichs hoch und schaut auf die Flüssigkeit, die von einem Rührwerk ständig in Bewegung gehalten wird. „Mmh, wie das riecht!“, sagt der Braumeister.

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Natürliche Verwandlung
Natürliche Verwandlung

Bemerkenswert ist auch die Wärme, die von dem Sudkessel ausgeht. Bei verschiedenen Temperaturen um die 60 Grad lösen sich die Inhaltsstoffe aus dem Malz und verflüssigen sich. „Dabei entstehen alle für das Brauen wichtigen Stoffe des Malzes“, erklärt Winter. Eine schöne Umschreibung dessen, was da im Kessel abläuft: Natürliche Enzyme im Malz wandeln die Stärke des Getreides in löslichen Malzzucker um. „Und der ist später Nahrung für die Hefe“, sagt der Braumeister.

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Weißbier mal zwei
Weißbier mal zwei

Beim Paulaner Hefe-Weißbier verlassen sich die Braumeister auf das traditionelle Zweimaischverfahren. Dabei wird etwa ein Drittel der Maische in einer separaten Maischpfanne schonend auf 72 Grad erhitzt, um den Malzzucker zu lösen. Anschließend wird die Maische gekocht, der Restmaische wieder zugegeben und der Vorgang wiederholt. „Das dauert ziemlich lange und ist sehr aufwendig, aber der Geschmack ist es uns wert“, sagt Winter.

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Doppelt schmeckt besser
Doppelt schmeckt besser

Paulaner hält nicht ohne Grund am Zweimaischverfahren fest. „Bei uns geht’s eben immer um den Geschmack“, erläutert Braumeister Winter. Die Vorteile des Verfahrens liegen auf der Hand: Es kann individuell auf unterschiedliche Malze und Rezepturen abgestimmt werden und ist die Voraussetzung für ein charaktervolles Bier. Das Bier schmeckt voller und runder und hat eine schönere Schaumkrone. „Dafür maische ich gern ein bisschen länger“, sagt Winter.

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Mehr Zeit fürs Maischen
Mehr Zeit fürs Maischen

Maischen – was ist das eigentlich und wieso setzt Paulaner auf das aufwendige Zweimaischverfahren?