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zurück Wasser weiter
„Bier ist ein Getränk, das den „Durscht“ erst so richtig schön macht.“ – Rainer Kansy Rainer Kansy
Der Paulaner TV-Spot rund um
unser unberührtes Tiefenwasser
10.000 Jahre Frische
10.000 Jahre Frische

„Hier ist sie“, sagt Braumeister Rainer Kansy und deutet auf einen Wasserhahn, der in der Mittagssonne schimmert, „die Quelle des Paulaner Brauwassers.“ Ein unscheinbarer Hahn auf dem Gelände der Brauerei, aus dem 10.000 Jahre unberührtes Tiefenwasser kommt. „Das ist besser als jedes Trinkwasser“, sagt Kansy. Und das ist maßgeblich für die Paulaner Qualität, denn für 100 Liter Bier benötigt man 350 Liter Wasser. Kansy: „Das ist im wahrsten Sinne des Wortes ein kostbares Nass.“

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Aus der Eiszeit ins Bier
Aus der Eiszeit ins Bier

Für das Brauwasser ist die Natur verantwortlich. Paulaner fördert es aus einer Wasserblase in 190 Meter Tiefe, wo es seit Jahrtausenden von Gesteinsschichten geschützt wird. „Das ist so frisch wie am ersten Tag“, sagt Braumeister Kansy. Und meint mit dem ersten Tag die letzte Eiszeit, in der Gletscher noch bis in den Münchner Norden reichten. Nur wenige Brauereien auf der Welt können mit so hochwertigem Wasser brauen: Es ist von extremer Reinheit und Weichheit.

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Wie das Wasser, so das Bier
Wie das Wasser, so das Bier

Bier besteht zu über 90 Prozent aus Wasser. Aber jedes Wasser schmeckt anders und beeinflusst daher auch den Geschmack des Bieres. „Beim Brauvorgang kann sich dieses Aroma verstärken“, erklärt Kansy. Ein weiterer Faktor ist der Härtegrad des Wassers. Das weiche Wasser aus dem Tiefbrunnen enthält weniger Salze, die auf die Enzyme der Maische und die Bierwürze einwirken. „Zu viel Salz hindert beispielsweise die Hefe, richtig zu arbeiten“, sagt Kansy. Gut, dass die Eiszeit Paulaner mit dem idealen Brauwasser versorgt.

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Weiches Wasser aus der Tiefe
Weiches Wasser aus der Tiefe

Der Einfluss des Wassers ist nicht zu unterschätzen. Als Braumeister weiß Rainer Kansy, dass die Geschichte des Bieres auch eine Geschichte des Brauwassers ist. „Früher brauten die Münchner Brauereien mit dem harten Münchner Grundwasser“, erklärt der Brauer. Als Folge stellten sie lange Zeit vor allem dunkles Bier her, weil sich hier das harte Wasser beim Brauen nicht so negativ auswirkt. Das weiche Wasser des Tiefbrunnens, das Paulaner heute nutzt, ist dagegen perfekt für helle und dunkle Biere geeignet. „Also ideal für alle, die bayerisches Bier lieben“, sagt Kansy und lacht.

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bis 6 Meter Tiefe
Schluff, Kies, feinsandig

München ist auf Kies gebaut! Die Münchner Schotterebene ist in der Würm-Eiszeit vor 10.000 Jahren entstanden. Die enorme Kraft des Gletschereises hat auch das Flussbett der Isar geformt.

bis 10 Meter Tiefe
Schluff, feinsandig, tonig

1968 wurde der Olympiaturm auf dem Oberwiesenfeld als neues Münchner Wahrzeichen eröffnet. Das Fundament ragt zwölf Meter in den Boden und der Turm 291 Meter in den Himmel.

bis 20 Meter Tiefe
Kies, schluffig, Kohle

Die Bavaria an der Theresienwiese ist das Wahrzeichen der Münchner Wiesn. Aus 18,5 Metern Höhe wacht die Bavaria über die Gäste im Paulaner Festzelt „Winzerer Fähndl“.

bis 27 Meter Tiefe
Schluff, kiesig, tonig

23 Meter unter dem Marienplatz befindet sich einer der wichtigsten Knotenpunkte Münchens. Zu Stoßzeiten verkehren am U- und S-Bahnhof Marienplatz bis zu 32.400 Menschen in der Stunde.

bis 30 Meter Tiefe
Tonstein

Tonstein/Lehm: Der Lehmabbau und die Weiterverarbeitung zu Ziegeln sind der Grundstein Münchens – von der Stadtmauer bis zur Frauenkirche.

bis 32 Meter Tiefe
Schluff, feinsandig, tonig

bis 40 Meter Tiefe
Feinsand, schluffig

Für wagemutige Besucher des Münchner Olympiaparks empfiehlt sich die Zeltdach-Tour. Beim Abstieg aus 40 Metern Höhe, von der Kante des Zeltdachs bis auf den heiligen Rasen des Olympiastadions, hängt der Besucher senkrecht im Seil.

bis 45 Meter Tiefe
Tonstein, Feinsand, schluffig

bis 50 Meter Tiefe
Ton, kiesig

Ton hat eine isolierende Wirkung und eignet sich daher hervorragend für die Herstellung von klassischen Krügen. Damit bleibt unser gutes Paulaner Bier länger kühl und süffig.

bis 55 Meter Tiefe
Tonstein, Kies, schluffig

55 Meter rutscht der Wiesn-Besucher in wogenden Wellen auf dem Traditionsfahrgeschäft „Münchner Rutschn“. Die gehört inzwischen genauso zur Wiesn wie das Paulaner Oktoberfest Bier.

bis 57 Meter Tiefe
Tonstein

306 Stufen führen hinauf zur Turmwächterstube des Alten Peter am Marienplatz. In 56 Metern Höhe hat man hier einen einmaligen Blick über die Münchner Altstadt.

bis 59 Meter Tiefe
Feinsand, Kies, tonig, schluffig

bis 81 Meter Tiefe
Tonstein

Edelsteine entstehen in der Erdkruste unter sehr hohem Druck und extrem heißen Temperaturen. Ihre Schönheit zog die Menschheit schon immer in ihren Bann.

bis 87 Meter Tiefe
Feinsand

Hoch oben auf dem Münchner Rathausturm wacht in 85 Metern Höhe das Münchner Kindl über die bayerische Landeshauptstadt. Im Turm selbst befinden sich unter anderem das berühmte Glockenspiel und das Büro des Münchner Oberbürgermeisters.

bis 93 Meter Tiefe
Ton, sandig

bis 100 Meter Tiefe
Ton, kiesig, sandig

Die Türme der Münchner Frauenkirche, dem höchsten Wahrzeichen Münchens, sind rund 99 Meter hoch. Grundsätzlich darf kein Hochhaus in der Stadt sie überragen.

bis 112 Meter Tiefe
Tonstein

bis 116 Meter Tiefe
Feinsand, schluffig, tonig

bis 118 Meter Tiefe
Tonstein

bis 123 Meter Tiefe
Feinsand, schluffig, tonig

Bis zu 120 Meter tief können sich die Wurzeln des Feigenbaums auf der Suche nach Wasser in den Boden graben.

bis 128 Meter Tiefe
Ton, Kies, sandig

An heißen Sommertagen ist der Starnberger See ein beliebtes Ausflugsziel der Münchner zum Baden oder Flanieren. An seiner tiefsten Stelle misst der Starnberger See 128 Meter.

bis 138 Meter Tiefe
Feinsand, schluffig

bis 143 Meter Tiefe
Ton, kiesig

bis 146 Meter Tiefe
Kies, schluffig

Die Cheops-Pyramide ist die älteste und größte Pyramide Ägyptens. Sie war ursprünglich 146 Meter hoch und zählt zu den sieben Weltwundern der Antike. Die alten Ägypter waren es wohl auch, die das erste Bier gebraut haben.

bis 166 Meter Tiefe
Ton, Kies, sandig

Ein Hochhaus wird zum Wolkenkratzer, wenn es die 150-Meter-Marke erreicht. In Deutschland gibt es insgesamt 15 Wolkenkratzer.

bis 168 Meter Tiefe
Ton, feinsandig

bis 176 Meter Tiefe
Feinsand, schluffig, tonig, kiesig

Der größte Kamin des Münchner Heizkraftwerks Süd ist 176 Meter hoch. Er ist damit das zweithöchste Bauwerk der Stadt nach dem Olympiaturm.

bis 190 Meter Tiefe
Ton, kiesig, sandig

Paulaner fördert sein Brauwasser aus einer Wasserblase in 190 Meter Tiefe, wo es seit Jahrtausenden von Gesteinsschichten geschützt wird. Nur wenige Brauereien auf der Welt können mit so hochwertigem Wasser brauen: Es ist von extremer Reinheit und Weichheit.